Johann Sebastian Bach

  1. Zur Person
  2. Werke
  3. Zahlenmystiker Bach

1. Zur Person J. S. Bach



2. Werke Bachs

  1. Vokalwerke
  2. Orgel- und Klavierwerke
  3. Instrumentalwerke

2.1 Vokalwerke (machen mehr 50% seiner Werke aus)

2.1.1 Arten
2.1.2 Sinn

2.2 Orgel- und Klavierwerke

2.2.1 Arten
2.2.2 Stil

2.3 Instrumentalwerke

2.3.1 Arten
2.3.2 Stil


3. Zahlenmystiker Bach

  1. Allgemeines
  2. Mizlersche Sozietät
  3. Musikalisches Opfer
  4. Die Kunst der Fuge

4.1 Allgemeines

"Würde Bach heute leben währe er Hacker", soll mal jemand gesagt haben. Bach war in Zahlen verliebt, er benutzte mathematische Spielereien wo er nur konnte. Faszinierend ist, daß in den Kompositionen Bachs trotz der bis zum Äußersten betriebenen Zahlensymbolik wunderbare Musik zum Klingen kommt. Die Architektur im Sinne räumlich-proportionalen Denkens spielt in der barocken musikalischen Komposition neben der Rhetorik in hohem Maße eine wesentliche Rolle.

Die Zahl 14 für den Namen Bach begegnet uns in seinen Werken recht häufig. Sie ist die Quersumme der Ordnungszahlen im Alphabet für die Buchstaben b-a-c-h. Diese Ordnungszahlen hintereinandergeschrieben lauten 2138. Die Quersumme daraus ergibt 14.

Wenn im Text von Kreuzigung die Rede ist, finden wir in Bachs werken oft eine musikalische "Kreuzung" der Stimmen. Melodie 1 geht nach unten, schneidet Melodie 2 die nach oben läuft. Das Kreuzigen wird häuftig auch mit Kreuzen in den Stimmen ausgedrückt. A-Dur (3 Kreuze, heilige Zahl, 3 Einigkeit) ist eine beliebte "Kreuzigungstonart", wenn man so will.

Ein anderes Motiv, in dem Bach im Notentext schon bildlich Sinn schreibt ist das Tauben-, oder Friedensmotiv. (z. B. Wohltemperiertes Klavier, 1. Fuge, C). Die Melodie beschreibt ein M (Form der Taube).


4.2 Mizlersche Sozietät


4.3 Das Musikalische Opfer


4.3 Die Kunst der Fuge

Die Kunst der Fuge ist eines der komplexesten Werke Bachs, vielleicht sogar das
verstrikteste überhaupt.

Ein Mittel das er sehr häufig einsetzt sind Symetrien,
welche es sowohl vertikal als auch horizontal gibt.
Die Vertikalen nennen sich "Krebse":



Die Horizontalen schlicht Umkehrungen:



Es ist eine eigene Wissenschaft sich mit Zahlenmystik
in Bachs Werken zu beschäftigen, hier soll nur ein kleiner Einblick geboten werden.
Material zur Kunst der Fuge findet sich auf der Homepage
von Wolfgang Kleber: home.t-online.de/home/WKleber/kf.htm

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